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Graskarpfen

Der Graskarpfen (Ctenopharyngodon idella), auch Grasfisch genannt, gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Grasfische wurden aus China eingeführt und sind Pflanzenfresser, die sehr wärmeliebend sind und erst ab 15 Grad Celsius so richtig zum Fressen beginnen. Sie werden zur biologischen Bekämpfung von übermäßigen Wasserpflanzenbeständen und Algenblüten eingesetzt. Eine Vermehrung findet auf Grund zu niedriger Wassertemperaturen in unseren Regionen nicht statt.

Gefährdung D: -; Gefährdung Bayern: -. Schonzeit/Mindestmaß: keine/keines.

Lebensraum: Der Grasfisch kommt meist in Weihern und Seen vor.

Nahrung: Wasserpflanzen, Schilfrohr, Algen.

Jahreszeitliches Verhalten: Grasfische sind erst ab 15 Grad Celsius richtig aktiv.
Körperlänge, Gewicht, Alter: bis 120 cm und 40 kg, unbekannt.