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Karausche

Die Karausche (Carassius auratus) zählt zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Die Karausche unterscheidet sind von dem ähnlichen aussehenden Giebel durch die leicht nach außen gebogene Rückenflosse, beim Giebel ist sie nach innen gebogen. Die Karausche ist sehr unempfindlich gegen Gewässerverschmutzung und kommt auch noch in Gewässern vor wo andere Fischarten schon nicht mehr leben können. Sie können große Populationen bilden, die aber oft auch verbutten (starke Vermehrung, verbunden mit Kleinwüchsigkeit).

Gefährdung D: gefährdet; Gefährdung Bayern: Vorwarnliste, Schonzeit/Mindestmaß: keine/keines.

Lebensraum: Die Karausche kommt in langsam fließenden Flüssen, Gräben, Tümpeln und Seen vor.

Nahrung: Die Karausche ernährt sich von Insektenlarven, Würmern, Pflanzenteilen und Fischbrut.

Jahreszeitliches Verhalten: hauptsächlich in der warmen Jahreszeit aktiv, gräbt sich im Winter im losen Bodenschlamm ein und verfällt in eine Art Winterschlaf.
Körperlänge, Gewicht, Alter: bis 50 cm und 3 kg, bis ca. 10 Jahre.
  • Technische Details
    FirmaCanon
    ModellCanon EOS 350D DIGITAL
    Belichtungszeit1/15
    ISO-Empf.200
    Objektiv18.0-55.0 mm
    Blendenzahl3.5
    Brennweite18
    Bilddetails
    BeschreibungKarausche (Carassius auratus)
    Fotograf© Hubert Schuster
    Datum18.01.2013, Uhrzeit: 12:56 Uhr
    Ort Augsburg
    CopyrightHubert Schuster (email)
    Karausche (Carassius auratus)