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Regenbogenforelle

Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) gehört innerhalb der Familie der Lachsfische (Salmonidae) zur Gattung der Pazifischen Lachse (Oncorhynchus). Sie wurden Ende des letzten Jahrhunderts aus Nordamerika bei uns eingeführt. Ihren Namen verdankt sie dem rötlichen, oft in verschiedensten Farben schillernden Längsband an den Flanken, das ähnlich einem Regenbogen aussieht. Es gibt auch noch unterschiedliche Kreuzungen mit anderen Salmoniden und auch Zuchtformen wie die Goldforelle.

Gefährdung D: -. Gefährdung Bayern: -, Schonzeit/Mindestmaß: 15.12. – 15.04./26 cm.

Lebensraum: Die Regenbogenforelle kommt fast flächendeckend in Deutschland sowohl in Fließgewässern, Baggerseen, Seen oder Talsperren vor.

Nahrung: Bachflohkrebse, Würmer, Insektenlarven, und Anfluginsekten, Jungfische.

Jahreszeitliches Verhalten: ganzjährig aktiv.
Körperlänge, Gewicht, Alter: bis 90 cm und 10 kg, ca. 10 Jahre.