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Bachsaibling

Die Bachsaibling (Salvelinus fontinalis) gehört zur Familie der der Lachsfische (Salmonidae). Er wurde Ende des letzten Jahrhunderts aus Nordamerika bei uns eingeführt. Bachsaiblinge sind, ähnlich wie die Bachforellen, farbenprächtige Salmoniden mit einer auffallenden Zeichnung. Als ausgesprochene Kaltwasserfische und unempfindlich gegen saures Wasser, schließen sie die Lücken in Gewässerbereichen, in den die Bachforellen nicht mehr existieren können. Sie sind auch spezielle Kieslaicher.

Gefährdung D: -, Gefährdung Bayern: -, Schonzeit/Mindestmaß: 01.10. – 28.02./20 cm.

Lebensraum: Der Bachsaibling bevorzugt rasch fließende, saubere und klare Bäche und Flüsse mit tieferen Gumpen und kiesigen Untergrund. Er kommt auch in höher gelegenen Bergseen, die mit Bächen in Verbindung stehen, vor.

Nahrung: Bachflohkrebse, Würmer, Insektenlarven, Schnecken und Anfluginsekten, Mühlkoppen, Schmerlen, Elritzen.

Jahreszeitliches Verhalten: ganzjährig aktiv.
Körperlänge, Gewicht, Alter: bis 50 cm und 1 kg, ca. 10 Jahre.