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Baumpieper

Der unscheinbare Baumpieper ist vor allem an Waldrändern und -lichtungen zu beobachten, denn er benötigt, neben hohen Bäumen, auch offene Landschaften mit Sträuchern und niedriger Vegetation. Manchmal fällt er durch seinen leisen, melodischen Gesang auf, den er gerne im Flug vorträgt. Der Baumpieper ernährt sich hauptsächlich von Schmetterlingsraupen und Heuschrecken, aber auch von anderen Insekten. Er ist etwa von Ende April bis September in seinem Brutgebiet, sein Winterquartier liegt in Afrika, südlich der Sahara.

Der Baumpieper steht laut Roter Liste D (2007) auf der Vorwarnliste bedrohter Arten, in Bayern aber gilt es als gefährdet.