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Zander

Der Zander (Stizostedion lucioperca) zählt zur Familie der Echten Barsche (Percidae). Er ist ein Raubfisch und ist der größte unter den einheimischen Barscharten. Seine Besonderheiten sind die sogenannten Fang- oder Hundszähne und die großen reflektierenden Augen. Der Zander ist damit gut an schlechte Lichtverhältnisse im Gewässer angepasst.

Gefährdung D: ungefährdet; Gefährdung Bayern: ungefährdet, Schonzeit/Mindestmaß: 15.02.-30.04./50 cm.

Lebensraum: Der Zander kommt in größeren Flüssen und sommertrüben Seen mit Sand- und Kiesgrund vor, wo sich meist im Freiwasser aufhält.

Nahrung: Der ernährt sich vorwiegend von Fischbrut, Rotaugen, Lauben und Barschen.

Jahreszeitliches Verhalten: ganzjährig aktiv, im Winter an tiefen Gewässerabschnitten zu finden.
Körperlänge, Gewicht, Alter: bis 120 cm und 20 kg, bis ca. 30 Jahre.