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Alpenmatten-Perlmutterfalter

Der Alpenmatten-Perlmutterfalter (Boloria pales), auch (Kleiner) Hochalpen-Perlmutterfalter genannt, wird in der Roten Liste D und in Bayern als Art mit geographischer Restriktion geführt. Er ist sehr selten und kommt hauptsächlich im subalpinen und alpinen Bereich vor. In Bayern kommt er u.a. in den nördlichen Kalkhochalpen und im Ammergebirge noch etwas häufiger vor. Die Falter fliegen in schwirrendem Flug dicht über blumenreichen alpinen Wiesen.

 

Lebensraum: vor allem auf alpinen Kalkrasen, wie Blaugras-Horstseggenrasen und Polsterseggenrasen.

Alle erfassten Lebensräume.

Höhenverbreitung (Bayern): zwischen ca. 1000 - 2400 m; andernorts zwischen 1500 - 3000 m.

Raupenfutterpflanzen: verschiedene Pflanzen der Alpenmatten, z.B. Veilchen (Viola), aber auch Silberwurzen (Dryas)Vogelknöteriche (Polygonum) [Wagner 2017] u.a..

Flugzeit: von Ende Juni bis August.

Flügelspannweite: 25 - 30 mm.

Überwinterungsform: die Raupe überwintert.

 

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