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Feldlerche

Die fast starengroße Feldlerche (Alauda arvensis) bewohnt nicht zu feuchte, offene Landschaften, mit niedriger und lückiger Vegetation. Bei uns ist sie weitgehend auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zu finden. Sie gilt laut Roter Liste D (2007), ebenso wie in Bayern, als gefährdet. Hauptursachen sind die intensivierte Landwirtschaft und der Einsatz von Chemikalien.

Kennzeichnend ist, dass sie bei Erregung ihre Scheitelfedern zu einer Haube aufstellt. Die Feldlerche ernährt sich vielseitig, im Winter überwiegend von Pflanzenteilen und Samen, ansonsten von Insekten, Spinnen, kleine Schnecken und Regenwürmern. Bayerische Feldlerchen überwintern meist in Südwestfrankreich.