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Dunkler Alpenbläuling

Der Dunkle Alpenbläuling (Plebejus glandon, Syn.: Agriades glandon) ist besonders geschützt (BArtSchV) und extrem selten. Er gilt als Art mit geographischer Restriktion und kommt in Deutschland nur in den Alpen vor.

Lebensraum: im lichten subalpinen Wald, der alpinen Zwergstrauchheide und auf (überwiegend kurzgrasigen) alpinen Rasen sowie auf Geröllhalden mit spärlichem Bewuchs.

Alle erfassten Lebensräume.

Höhenverbreitung (Bayern): von ca. 1500 - 2300 m, hauptsächlich zwischen ca. 1900 - 2100 m.
Raupenfutterpflanzen: hauptsächlich Bewimperter Mannsschild (Androsace chamaejasme), Stumpfblatt-Mannsschild (Androsace obtusifolia), Goldprimel (Androsace vitaliana), Fetthennen-Steinbrech (Saxifraga aizoides), Gegenblättriger Steinbrech (Saxifraga oppositifolia) u. a. [Tolman, Lewington 1998].
Flugzeit: Anfang Juli bis Ende August.
Flügelspannweite: ca. 21 – 25 mm.

Überwinterungsform: die junge Raupe überwintert.

 

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