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Heller Alpenbläuling

Der kleine Helle Alpenbläuling (Plebejus orbitulus, Syn.: Agriades otbitulus) ist besonders geschützt (BArtSchV) und extrem selten. Er gilt als Art mit geographischer Restriktion und kommt nur inselartig in den Alpen, in Höhenlagen zwischen 1000 und 2700 Metern, vor. Die typischen Muster der Bläulinge (am Rand der Hinterflügel) fehlen bei ihm.

 

Lebensraum: vor allem auf steilen, blütenreichen Hängen, z.B. auf alpinen Kurzrasenflächen zwischen Geröll und Felsen.

Alle erfassten Lebensräume.

Höhenverbreitung (Bayern): von 1600 - 2400 m, hauptsächlich zwischen 1800 - 2200 m.

Raupenfutterpflanzen: Alpen-Tragant (Astragalus alpinus) oder Gletscher-Tragant Astragalus frigidus) [Forster, Wohlfahrt 1955]

Flugzeit: Juli bis August.

Flügelspannweite: 21 – 25 mm.

Überwinterungsform: die Raupe überwintert.

 

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