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Blauer Eichenzipfelfalter

Der Blaue Eichenzipfelfalter (Favonius quercus) gilt als ungefährdet, ist aber selten zu sehen, da er sich als Falter bevorzugt im Kronenbereich von Eichen aufhält. An heißen Tagen ist er gelegentlich an feuchten Bodenstellen anzutreffen. Etwas leichter gelingt ein Nachweis im Winter, anhand seiner Eier, die er meist an den Zweigspitzen von Eichen, in direkt besonnte Blütenknospen ablegt.

Lebensraum: Besonnte und windgeschützte Eichen in Eichen- oder Mischwäldern, auch an Waldrändern oder einzelnstehenden Eichen.

Höhenverbreitung (Bayern): ca. 100 - 900 m, hauprsächlich ca. 400 - 700 m.
Raupenfutterpflanzen: nur Stiel-Eiche (Quercus robur) und andere Arten von Eichen (Quercus) [Bellmann 2003].
Flugzeit: Ende Juni bis Ende August.
Flügelspannweite: ca. 25 - 35 mm.

Überwinterungsform: die Eier überwintern an Blütenknospen.

 

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