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Signalkrebs

Der Signalkrebs (Pacifastacus leniusculus) stammt ursprünglich aus Nordamerika und ist keine heimische Krebsart sondern ein Neozoon. Signalkrebse tragen den Krebspesterreger (für den sie selbst immun sind) in sich und sorgen in Gewässern in denen sie vorkommen dafür, dass die einheimischen Krebsarten wie Edelkrebs und Steinkrebs verschwinden (siehe auch bei Flusskrebse). Sie haben kräftigere Scheren und ihre besonderen Merkmale sind die blaugrüne Farbe der Beingelenke und die hellen Flecken auf den Scherengelenken.

Gefährdung D: - ; Gefährdung Bayern: - , Schonzeit/Mindestmaß: keine/keines.

Lebensraum: Der Signalkrebs kommt in stehenden und fließenden Gewässer vor.

Nahrung: Der Signalkrebs ernährt sich von Insektenlarven, Schnecken, Muscheln, Wasserpflanzen und Fischen.

Jahreszeitliches Verhalten: vorwiegend in der warmen Jahreszeit aktiv, im Winter an tiefen Gewässerabschnitten zu finden.
Körperlänge, Gewicht, Alter: bis 15 cm und 200 g, bis ca. 10 Jahre.
  • Technische Details
    FirmaCanon
    ModellCanon EOS 350D DIGITAL
    Belichtungszeit1/60
    ISO-Empf.400
    Objektiv18.0-55.0 mm
    Blendenzahl4.5
    Brennweite31
    Bilddetails
    BeschreibungSignalkrebs (Pacifastacus leniusculus), captive
    Fotograf© Hubert Schuster
    Datum18.01.2013, Uhrzeit: 13:18 Uhr
    Ort Augsburg
    CopyrightHubert Schuster (email)
    Dateiname20130118_Signalkrebs-PS.jpg
    Signalkrebs (Pacifastacus leniusculus), captive