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Rotkehlchen

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) gehört keiner Unterfamilie an, nur der Gattung Erithacus. Es lebt in Wäldern, Parks und Gärten, dabei gerne in Hecken und im Unterholz, braucht darüber hinaus aber offene, nicht zu stark verkrautete Flächen mit reichhaltiger Bodenfauna. Gerne ist es auch in Wassernähe. Das Rotkehlchen ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Spinnen und Regenwürmern, dazu kommen Früchte (z.B. vom Pfaffenhütchen) und weiche Sämereien. Es ist bei uns überwiegend ein Standvogel.

Kaum eine Vogelart ist bekannter und beliebter als das Rotkehlchen. Dies liegt sowohl am Aussehen als auch an seinem ansprechenden wehmütig-melancholischen Gesang. Rotkehlchen sind außerdem nicht besonders scheu, vielmehr suchen sie gelegentlich gezielt die Nähe des Menschen und zwar dann, wenn Aussicht auf Nahrung besteht, z.B. beim Umgraben im Garten. Eine gute Gelegenheit, den hübschen Vogel genauer zu betrachten.