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Trauben-Eiche

Die Trauben-Eiche (Quercus petraea ) ist ein bis zu 35 m Hoher Baum, im Alter hat er eine tief rissige Borke.
Die männlichen Blüten sind hängende Kätzchen und die weiblichen Blüten sehen aus wie langgestielte Ähren, diese erscheinen von April bis Mai.
Die meist 3-7 Eicheln sind dicht gedrängt, sie sehen aus wie eine kurzgestielte Traube. Sie haben eine gedrungene Gestalt und keine Längsstreifung der Eicheln.
Die Blätter sind deutlich gestielt, sie sind nur wenig schmäler als die Mitte und sind keilförmig. Die welken Blätter bleiben im Winter am Baum.
Das Vorkommen dieses Baumes ist momentan stärker verbreitet als die Stiel-Eiche, allerdings durch Anbau und Bastardierung verwischt.
Die Trauben-Eiche kommt in Wäldern vor.
Die Namen der heimischen Eichen-Arten nehmen interessanterweise nicht auf die Stiele der Blätter, sondern auf die der Eichel Bezug. Alle Eichen sind Windblütler, deren hängende männlichen Kätzchen zur Blütezeit besonders auffallen.

 

Die Trauben-Eiche (Quercus petraea ) ist eine Raupenfutterpflanze für:

Brauner Eichen-Zipfelfalter (Satyrium ilicis)

Blauer Eichen-Zipfelfalter (Favonius quercus)
Die Falter legen im Herbst die Eier zwischen den Knospen ab, dort überwintern sie auch.